Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Mohorn - Herzogswalde - Helbigsdorf - Blankenstein

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 WILLKOMMEN

Die sächsische Kirchenleitung sieht mit großer Sorge auf den Krieg in der Ukraine, der von Präsident Putin ausgelöst wurde. Aus unserer Fassungs-losigkeit heraus denken wir als erstes an die vom Krieg unmittelbar be-troffenen Menschen. Ihre Angst, ihren Schmerz, ihre Trauer, ihre Wut lassen wir an uns heran. Auch wenn wir vieles von dem nicht ermessen können, fühlen wir uns mit ihnen verbunden. In unserer Hilflosigkeit suchen wir nach Möglichkeiten, etwas für die Menschen in der Ukraine und den Frieden in Europa zu tun.
 
Wir rufen dazu auf:
Beten Sie mit uns für ein baldiges Ende dieses Krieges. Beten Sie mit uns für den Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt.
Unterstützen Sie mit uns die Notleidenden in den Kriegsregionen, die Flüchtenden, die Helfenden in den Nachbarländern.
Verstärken Sie mit uns das Gespräch mit Christen aller Konfessionen und mit Menschen über alle Grenzen hinweg, um Brücken für den Frieden zu bauen.

Verbunden im Glauben an Jesus Christus bestärke uns alle der Monats-spruch für den März 2022:

„Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen.“ Eph. 6, 18
 
Siehe hierzu den Originaltext.
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Ukraine: Landeskirche und Diakonie rufen zu Spenden auf
 
 
DRESDEN – Die Diakonie Sachsen und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens rufen zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf, deren Leben durch den jetzt ausgebrochenen Krieg bedroht ist. Mit 10.000 Euro aus dem Katastrophen-fonds der Landeskirche wird die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt, die mit mehreren Partnerorganisationen vor Ort zusammenarbeitet.
In einem Aufruf zum Gebet für den Frieden schreibt Landesbischof Tobias Bilz: „Beten und Tun sind unsere ureigenen Möglichkeiten, als Christinnen und Christen in dieser Welt Verantwortung zu übernehmen.“ 
Die Diakonie Katastrophenhilfe weiß sich beidem verpflichtet. Deren Leiter, Martin Keßler, sagt: „Wir waren seit Beginn des Konflikts im Osten des Landes viele Jahre in der Ukraine aktiv und verfügen über ein Netzwerk von erfahrenen Nothilfeorgani-sationen. Nun werden wir die gemeinsame Arbeit schnell wiederaufnehmen.“ Er rechne damit, dass es in den ersten Tagen um reine Nothilfe gehen wird. So wird es zunächst darauf ankommen, Nahrungsmittel und Trinkwasser zu verteilen und Not-unterkünfte für die vertriebenen Familien bereitzustellen. Es werden massive Flucht-bewegungen in sichere Teile des Landes und in die Nachbarländer erwartet. „Sobald klarer wird, wohin die Menschen in ihrer Not fliehen, werden wir mit unseren Partnern alles tun, um ihr Überleben zu sichern.“ so Keßler. Der Krieg trifft eine ohnehin not-leidende und schwer traumatisierte Bevölkerung. Selbst ohne die aktuelle Eskalation benötigen fast drei Millionen Menschen in der Ukraine Hilfe. Die Diakonie Katastro-phenhilfe rechnet damit, dass diese Zahl in den kommenden Tagen massiv steigen wird.
Diakonie-Chef Dietrich Bauer sagt: „Wir sind in unseren Gedanken und mit unseren Gebeten bei den Menschen in der Ukraine, die sich jetzt im Krieg befinden und furcht-bare Angst haben vor dem, was kommt. Es macht uns deutlich, was wirklich wichtig ist: ein Leben in Sicherheit und Frieden und Gerechtigkeit! Und wir bitten um Spenden, um jetzt so schnell wie möglich Strukturen der Nothilfe aufzubauen!“
Die Beziehungen zu den Kirchen in Osteuropa und der direkte Kontakt seien jetzt wichtiger denn je, betont der Ökumene-Referent der sächsischen Landeskirche, Ober-kirchenrat Friedemann Oehme. „Wir fühlen uns mit den Christen in der Ukraine, in Russland, in Belarus und den baltischen Staaten eng verbunden und werden gemein-sam für Frieden beten und für friedliche Lösungen in unseren Ländern eintreten.“, so Friedemann Oehme. Die sächsische Landeskirche ist in einer Partnerschaft mit der lutherischen Kirche im europäischen Russland verbunden. Die bayrische Landes-kirche pflegt eine Partnerschaft mit der lutherischen Kirche in der Ukraine. Alle Kirchen eint die große Betroffenheit über den Ausbruch des Krieges, aber auch die Hoffnung im Beten und Tun, den notleidenden Menschen helfen zu können.
Die sächsische Landeskirche und die Diakonie Sachsen bitten um Spenden auf das Konto der
 
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Ukraine Krise
  

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News
Freitag, 1. Juli 2022:





       Gottesdienste

    Jahreslosung 2022

Johannes 6,37
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

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          Monatsspruch Juni
 
Hoheslied 8,6
Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm.
Denn Liebe ist stark wie der Tod.

Freud und Leid in unserer Gemeinde

 

Konfirmiert werden:
 
Adrian Oertel - Mohorn
Nora Pöhl - Mohorn
Otto Kalauch - Mohorn
Elias Laabs - Mohorn
Valentin Nikolov - Mohorn
Jasmin Dürsel - Grund
Jonas Holfert - Herzogswalde
Kevin Normann - Blankenstein

Lasst uns in der Fürbitte der jungen Leute gedenken. Gott segne ihren Weg.

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Heimgerufen wurden:
 
Martha Börner
92 Jahre - Grund
Friedrich Förster
91 Jahre - Mohorn
Andreas Klein
59 Jahre - Cottbus
Werner Sommer
84 Jahre - Blankenstein
Helga Stirl
94 Jahre - Grund
Klaus Kebellus
75 Jahre - Herzogswalde

Gott tröste alle, die um die Ver-storbenen trauern. Er bewahre die Verstorbenen für seine ewige Welt.

     Kirchennachrichten

Diakoniestation Dittmannsdorf e.V.
Dittmannsdorfer Str. 1
D-09629 Neukirchen
Telefon: +49 37324 7586 oder 6360
 
Diakonie informiert
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Der Friedhof Blankenstein bittet hier um Ihre Mithilfe
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       Unterstützung gesucht
 
Wir suchen helfende Hände für die Arbeiten auf dem Blankensteiner Friedhof. Um den Friedhof weiter-hin schön und anschaulich zu halten, suchen wir einen Mitarbei-ter/-in auf geringfügiger Basis.
Wenn Sie sich gern in der Natur aufhalten und liebevoll gärtnerische Tätigkeiten ausführen möchten, dann bewerben Sie sich bei uns.
Technischer Umgang mit verschie-denen Werkzeugen und Arbeitsge-räten (Rasenmäher) ist von Vorteil.
 
Zur Reinigung der Trauerhalle in Mohorn suchen wir eine zuver-lässige helfende Hand. Die Säube-rung der Halle erfolgt auf Zuruf. Die Vergütung erfolgt nach Vereinba-rung.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt.
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Das Südtor des Mohorner Friedhofs funktioniert nach Jahrzehnten wieder!
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Informationen aus Herzogswalde

                     Friedhof
Wer unseren Friedhof durch den hinteren Eingang (hinter der Scheu-ne) betritt,wird von der erneuerten und wieder lesbaren Aufschrift über dem Eingang begrüßt. Das verdan-ken wir der Initiative und Spende von Herrn Günther Herrfurth aus unserem Dorf – DANKE!

           Herzliche Einladung
 
     Wer hat Lust mitzumachen?
Vielleicht hat der eine oder die andere Lust und Zeit, im Chorpro-jekt Blankenstein mitzumachen: Wir proben an ausgewählten Mitt-wochen, um die Gottesdienste zu Ostern, Kantate und Konfirmation mit Chorgesang festlich zu gestal-ten.
Die zweite Probenphase findet dann ab September für die Ad-vents- und Weihnachtszeit statt.
 
Über Interesse freut sich:
Aenne Stauner
Kontakt: aenne64@hotmail.com
 

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